Tagung „EVTZ: Erfahrungen und Perspektiven für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit“
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Am 30. Oktober fand in Gorizia am Universitätsstandort der Universität Triest die Tagung „EVTZ: Erfahrungen und Perspektiven für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit“ statt, die vom EVTZ GO und vom EVTZ Euregio Ohne Grenzen gemeinsam organisiert wurde.
📚 Der Vormittag war den Erfahrungen der Europäischen Verbünde für territoriale Zusammenarbeit (EVTZ) mit italienischer Beteiligung gewidmet. Auf die Vorstellung des Buches „Die Europäischen Verbünde für territoriale Zusammenarbeit in Italien“ folgte eine Podiumsdiskussion mit Forschenden, Fachleuten und Vertreterinnen und Vertretern der EVTZ, an der auch unsere Direktorin Sandra Sodini teilnahm. In ihrem Beitrag vertiefte sie die Rolle unseres EVTZ als Instrument der Zusammenarbeit zwischen den drei Mitgliedsregionen und betonte die Bedeutung einer immer engeren Zusammenarbeit zwischen den Interreg-Programmen und den EVTZ. Dadurch sollen die EVTZ eine dauerhafte und anerkannte Rolle beim Abbau grenzüberschreitender Hindernisse und bei der Stärkung des Binnenmarktes übernehmen und so zur Festigung der Integration und der territorialen Zusammenarbeit beitragen.
🤝 Am Nachmittag widmete sich eine zweite Podiumsdiskussion den Perspektiven der Zusammenarbeit zwischen Italien, Österreich und Slowenien. Im Mittelpunkt standen dabei insbesondere die europäische Verordnung BRIDGEforEU, die Rolle der EVTZ als Cross-Border Contact Points sowie die Projekte BE-EGTC und EGTC-NET.
💡 Die Tagung bot eine wichtige Gelegenheit zum Austausch zwischen Institutionen, Wissenschaft und Akteuren der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit, um Erfahrungen zu teilen und neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit und territorialen Entwicklung zu erörtern.